Gleichgültig wie gut eine Idee ist, wie erfolgreich ein Unternehmen, wie einzigartig ein Produkt, es bleiben immer Fragen offen. Fragen, die man sich stellen sollte und Vorgänge, die man beharrlich evaluieren sollte, um einen fortlaufenden Optimierungsprozess zu gewährleisten. Es ist manchmal alles andere als leicht, verkrustete Strukturen aufzubrechen und scheinbar bewährte Methoden auf den Prüfstand zu stellen. Besonders, wenn man ohne zündende Impulse von außen auskommen muss. Filterblasen entstehen schnell und meist unbemerkt, wenn man ständig von den gleichen Leuten umgeben ist und nur selten die eigene Denkmuster hinterfragt.

Das Auftreten dieser Problemstellung ist bei genauerer Betrachtung viel häufiger zu beobachten, als man den grundlegende Bausteinen der gängigen betriebswirtschaftlichen Analyse entnehmen kann. Denn einer individuellen Aufarbeitung durch Konsultation von externen Beratern liegt meist eine konkrete Fragestellung zugrunde. Ebenso darf man Beratungsstrategien aber auch ganzheitlich denken. Nicht nur akut, wenn ein spezielles Problem erkannt wurde, sondern auch strategisch präventiv, um besonders im Start-Up-Bereich solche Probleme vorausschauend zu identifizieren und bereits im Vorfeld zu eliminieren.

Es ist Ursache und Wirkung – keine Magie.

Hierzu stecken wir bereits im Vorfeld den Kurs für die geplante Customer Journey ab. Wir arbeiten nicht nur oberflächlich und polieren den Netzauftritt im Creation-Bereich, sondern erarbeiten Wünsche und Zielsetzung in einer strukturierten Tiefenanalyse.

Wie kann ich mich von meinen Mitbewerbern absetzen? Welche Taktik sollte ich in der SEObility anwenden? Wann macht Guerilla-Marketing überhaupt einen Sinn? Welcher Social-Media-Plan ist vielleicht zielführend? Lohnt sich eine große Kampagne? Und wie viel Geld sollte ich für so eine Produktion einplanen, um die richtige Bilanz von Aufwand und Ertrag zu generieren?
Zur Evaluation in diesem Bereich sollte auch immer die Fragestellung gehören: Wie ist das Image des eigenen Unternehmens? Und wie möchte man es in Wirklichkeit haben? Abseits von diversen Strategien wie zum Beispiel „greenwashing“ gilt aber nach wie vor die einfache Maxime: Wie komme ich zur Kundengewinnung in den drei einfachsten Schritten:

„Kennen. Mögen. Vertrauen.“

Consulting

Gleichgültig wie gut eine Idee ist, wie erfolgreich ein Unternehmen, wie einzigartig ein Produkt, es bleiben immer Fragen offen. Fragen, die man sich stellen sollte und Vorgänge, die man beharrlich evaluieren sollte, um einen fortlaufenden Optimierungsprozess zu gewährleisten. Es ist manchmal alles andere als leicht, verkrustete Strukturen aufzubrechen und scheinbar bewährte Methoden auf den Prüfstand zu stellen. Besonders, wenn man ohne zündende Impulse von außen auskommen muss. Filterblasen entstehen schnell und meist unbemerkt, wenn man ständig von den gleichen Leuten umgeben ist und nur selten die eigene Denkmuster hinterfragt.

Das Auftreten dieser Problemstellung ist bei genauerer Betrachtung viel häufiger zu beobachten, als man den grundlegende Bausteinen der gängigen betriebswirtschaftlichen Analyse entnehmen kann. Denn einer individuellen Aufarbeitung durch Konsultation von externen Beratern liegt meist eine konkrete Fragestellung zugrunde. Ebenso darf man Beratungsstrategien aber auch ganzheitlich denken. Nicht nur akut, wenn ein spezielles Problem erkannt wurde, sondern auch strategisch präventiv, um besonders im Start-Up-Bereich solche Probleme vorausschauend zu identifizieren und bereits im Vorfeld zu eliminieren.

Es ist Ursache und Wirkung – keine Magie.

Hierzu stecken wir bereits im Vorfeld den Kurs für die geplante Customer Journey ab. Wir arbeiten nicht nur oberflächlich und polieren den Netzauftritt im Creation-Bereich, sondern erarbeiten Wünsche und Zielsetzung in einer strukturierten Tiefenanalyse.

Wie kann ich mich von meinen Mitbewerbern absetzen? Welche Taktik sollte ich in der SEObility anwenden? Wann macht Guerilla-Marketing überhaupt einen Sinn? Welcher Social-Media-Plan ist vielleicht zielführend? Lohnt sich eine große Kampagne? Und wie viel Geld sollte ich für so eine Produktion einplanen, um die richtige Bilanz von Aufwand und Ertrag zu generieren?
Zur Evaluation in diesem Bereich sollte auch immer die Fragestellung gehören: Wie ist das Image des eigenen Unternehmens? Und wie möchte man es in Wirklichkeit haben? Abseits von diversen Strategien wie zum Beispiel „greenwashing“ gilt aber nach wie vor die einfache Maxime: Wie komme ich zur Kundengewinnung in den drei einfachsten Schritten:

„Kennen. Mögen. Vertrauen.“

Start ups

Erfahrung hilft. Sicherlich helfen auch Fehler – wenn man daraus lernt. Aber es gibt bereits genügend Unternehmen, die diese Fehler gemacht und überwunden haben. Warum also nicht von diesen Erkenntnissen profitieren und mal die eigene Filterblase platzen lassen, um frischen Wind hereinzulassen?
Wir arbeiten gerne, aber nicht nur mit Start-Ups zusammen. Denn wir verfügen über einen großen Erfahrungsschatz, den auch wir – nicht nur im Bereich WORT : WEB : DESIGN – durch Erlebnisse Anderer und auch durch eigene Fehler erlangt haben.
Und ihr könnt davon profitieren!

Nachfragen lohnt sich. Denn vielleicht helfen schon kleine Maßnahmen, um das Gewünschte umsetzen zu können. Vielleicht muss gar keine neue Homepage gebaut werden, sondern es reicht ein kleiner Seo-Workshop inhouse, damit ihr selbstständig weiterarbeiten könnt. Macht euch hier mal schlau!

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